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Skifahrt 2020

Spuren im Schnee

Jugendstelle Regensburg Stadt

Was eigentlich macht die Faszination des Skifahrens aus? Warum werden wir süchtig nach den Bergen, den Tiefschnee, die Abfahrten? Ist es die Leichtigkeit des Schwebens, sind es die Fliehkräfte bei jedem Schwung oder die Schneekristalle im Gesicht?

So ganz genau können wir keine Antwort darauf geben. Aber die Teilnehmer/innen der Skifahrt vom 14. – 16. Februar 2020 der Kath. Jugendstellen Amberg und Regensburg-Stadt waren dem auf der Spur. Ein Wochenende lang ging es nach Matrei ins Stubaital zum Skifahren am Stubaier Gletscher.
Das Reiseunternehmen NRS Gute Reise GmbH gabelte die Teilnehmer/innen in Sulzbach-Rosenberg, Duggendorf bei Regensburg und Regensburg selbst auf, um uns auf direktem Wege nach Matrei zu bringen.
Die Stunden auf der Piste galten jedoch nicht ausschließlich dem Skifahren, sondern waren gespickt mit Einheiten und Impulsen zum Wochenendmotto „Spuren in Schnee“. Demnach gab es Glücksmomente auf dem Gipfel, Ehrfurcht und Staunen in der Eishöhle des Gletschers, verkürzte Wartezeiten an der Gondel und natürlich die Freunde an den eigenen Spuren im Schnee. In den frühen Morgenstunden die Ersten am Berg zu sein, die Ersten, die den Schnee durchpflügen, die Ersten die, die Sonne am Himmel sehen, die Ersten, die den Fahrtwind im Gesicht spüren und die Ersten, die unten im Tal ankommen, um gleich von neuem zu starten, bedeutete in diesem Moment alles für uns. Der Tag endete jedes Mal mit brennenden Oberschenkeln, müden, aber sehr zufriedenen Gesichtern. Und weil das für Jugendliche und junge Erwachsene nicht genug sein kann, da deren Erholung offenbar schneller einsetzt als bei uns Erwachsenen ;-), ging es abends in Kleinbussen auf den Hausberg von Matrei, um ihn nachts unter Sternenhimmel neben einem idyllischen Bächlein auf Schlitten wieder hinunter zu rodeln.

Das Wochenende war für uns, aber auch für die Teilnehmer ein voller Erfolg und wir danken nochmal allen, die mit dabei waren und dieses Erlebnis zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

Letzten Endes ist es ja egal, warum wir süchtig nach Bergen, Skiern und Pulverschnee sind. Wichtig ist, dass wir es unten im Tal alle gleich spüren. Ganz gleich, ob wir jetzt 30 langsame Schwünge gezogen haben oder vier lange mit 80 km/h, ob der Hang eine Steilwand war oder ein sanftes Gletscherfeld.

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