<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Jugendstelle Regensburg Stadt Newsfeed</title>
		<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/</link>
		<description>Was bei uns los war - Aktuelles aus der katholischen Jugendarbeit in Regensburg</description>
		<language>de_DE</language>
		
			<copyright>Jugendstelle Regensburg Stadt</copyright>
		
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 02:00:47 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 02:00:47 +0200</lastBuildDate>
		
		<atom:link href="https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<generator>TYPO3</generator>
			
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3569</guid>
						<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:44:35 +0200</pubDate>
						<title>Verschlossene Türen öffneten sich </title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/verschlossene-tueren-oeffneten-sich/</link>
						<description>Unter dem Motto „Verschlossene Türen öffnen sich für Dich!“ begeisterten sich am Samstag rund sechzig Ministranten aus den Regensburger Stadtpfarreien für die eher verborgenen spirituellen Orte der Stadt.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schon in der Andacht zu Beginn lenkte Stefanie Dandorfer, Pastoralreferentin in Herz Marien und Fachreferentin für Kinderliturgie im Bistum Regensburg, den Blick der Kinder an das sternenbedeckte Himmelsgewölbe über der St. Michaelskapelle im Domkreuzgang.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dort warfen die Kinder Sterne mit den Namen von geliebten Menschen ins himmelblaue Gewölbe.In magisches Blau getaucht war auch die Hauskapelle im 4. Stock des Kolpinghauses, wo Chef Martin Seitel auf die Baugeschichte des Hauses nach der Zerstörung des ursprünglichen Klosters an dieser Stelle im Jahr 1945 aufmerksam machte.</p>
<p class="bodytext"><br /> Weitere Stationen waren das „document Niedermünster“, die Erhardi-Krypta als ältester Kirchenbau der Stadt aus dem 10. Jahrhundert, „Maria Läng“ als Dank- und Bittkapelle für die kleinen Andachtsminuten im Stadtalltag sowie das sogenannte „Klösterl“ in der Auergasse 10, wo eine Ausstellung Fundstücke aus diesem mittelalterlichen Andenkenladen mit Devotionalien für Pilger zeigt.</p>
<p class="bodytext"><br /> Jedes Kind erhielt eine Replik eines Fundstücks als Andenken an diesen „Minitag“ - handgefertigt von Dr. Alexandra Berg, die diesen Ausstellungs- und Fundort kuratiert.Zum Abschluss konnten sich die Ministranten im Apfelgarten von St. Emmeram noch einmal austoben und stärken bei Tee und Brezen, serviert von den Ehrenamtlichen der Malteser.</p>
<p class="bodytext">Hier finden Sie auch einen <a href="https://bistum-regensburg.de/news/regensburger-ministrantentag" target="_blank">Radiobericht </a>mit Interviews mit den Ministrant/-innen.</p>
<p class="bodytext">Organisiert wurde dieser Dankeschön-Tag für die Ministranten von der Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt und einem engagierten Team von Hauptamtlichen aus den Pfarreien. Ermöglicht wurde das umfangreiche Besichtigungsprogramm an sieben Orten für vier Gruppen durch die Kooperation mit „Domplatz 5“ und den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg „Museum für Kinder“.</p>
<p class="bodytext">Der nächste „Regensburger Ministrantentag“ ist am 25. Juli 2026. Arbeitstitel: &quot;Alle, die...!</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3629</guid>
						<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:18:00 +0200</pubDate>
						<title>Regensburger Firmkreuzweg füllte Basilika</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/regensburger-firmkreuzweg-fuellte-basilika/</link>
						<description>Es kamen rund 120 Besucher/-innen – rund 85 Firmlinge aus fünf Pfarreien mit Eltern - zum „Regensburger Firmkreuzweg 2025“ am 4. April. Alle waren herzlich eingeladen, gemeinsam die fünf Stationen in und vor der Basilika St. Emmeram zu erleben.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorhof von St. Emmeram - dem sogenannten &quot;Paradies&quot;- ließ Berthold Pirzer die Kinder eintauchen in die dramatischen Szenen des Verrats an Jesus beim letzten Abendmahl und im Garten Getsemani. In St. Rupert setzte Wolfgang Lamby das Thema &quot;Sterben&quot; in altersgerechter Form in Worten, Bildern und eindrucksvoller Musik für die Firmkinder um.</p>
<p class="bodytext">In der Wolfgangskrypta konnten die Kinder die Verurteilungsszene vor Pilatus - eindrucksvoll auf dem steinernen Wolfgangsthron im historischen Gewand dargestellt von Rudi Berzl nachspielen. Dabei fanden die Firmlinge unter Anleitung von Susanne Hermann beeindruckende Argumente, weshalb Jesus vom Tod am Kreuz verschont werden sollte.<br /> <br /> Im Kreuzgang des Schlosses St. Emmeram gestaltete Stefanie Dandorfer drei Orte zum Thema &quot;Kreuzbegegnungen&quot;. Die besondere spirituelle Atmosphäre dieses Ortes, der Weg und Gebet vereint, beeindruckte Kinder und Erwachsene. Die Kinder durften sich gegenseitig stützen - wie Simon Jesus auf dem Kreuzweg geholfen hat. So erlebten sie, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu helfen.</p>
<p class="bodytext">Am linken Seitenaltar St. Johannes gestaltete Johannes Dullinger die Station „Durchhalten“. Hier konnten die Firmlinge sich überlegen, wo es für sie wichtig ist, im Leben durchzuhalten und diese<br /> Gedanken auf großen Plakaten festhalten.</p>
<p class="bodytext">Den Stationenweg absolvierten die Teilnehmer in fünf parallel rotierenden Gruppen, so dass Bewegung und Abwechslung nicht zu kurz kamen. Mit Kerzen konnten die Kinder und auch die Erwachsenen Ihre Anliegen und Sorgen nach vorne zu einem großen Holzkreuz bringen. Ehrenamtliche der Malteser bewirteten im Anschluss alle mit Tee und Brezen im &quot;Paradies&quot;.</p>
<p class="bodytext">Hier zeigten sich im Gespräch Kinder und Eltern begeistert von dem Konzept des &quot;Regensburger Firmkreuzwegs&quot;. Dieser kann als Broschüre oder als Datei mit genauem Ablauf, Texten und Kopiervorlagen erworben werden im Jugendpastoralzentrum &quot;JETZT&quot;, Obermünsterplatz 10, Tel: 0941/597-2267.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3263</guid>
						<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 10:19:33 +0200</pubDate>
						<title>Farbe: Geschleudert, geschossen, gepinselt und geklebt….</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/farbe-geschleudert-geschossen-gepinselt-und-geklebt/</link>
						<description>Unter dem Motto „The Colour“ begeisterten sich rund 35 Ministrant-/innen aus den Regensburger Stadtpfarreien für die vielfältigen kreativen Workshops, die von der Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt und einem engagierten Team von Hauptamtlichen aus den Pfarreien vorbereitet worden war. Farbe wurde bei diesem Ministrantentag geschleudert, geschossen, gepinselt und geklebt.
Schon in der Andacht zu Beginn lenkte Pastoralassistentin Melanie Kutzera aus der Pfarrei Herz Marien den Blick der Kinder auf ihre individuellen Stärken und vielleicht noch unentdeckten Fähigkeiten.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Besonders gut kam der Workshop „Mosaikkreuze basteln“ an. Auch der Einsatz von alter Technik war für die Kinder ein besonderer, analoger Spaß: Mit dem Diaprojektor wurden längst aussortierte Bilder aus Lichtbildvorträgen und Bildmeditationen von den Kindern zu neuem Leben erweckt. Projiziert auf eine Mal-Leinwand zeichneten die Kinder zunächst die Umrisse und damit den Bildaufbau nach. Dann folgte die individuelle künstlerische Ausgestaltung mit Acrylfarben.</p>
<p class="bodytext">In eine runde, alte Standwäscheschleuder konnten die jungen wilden Kreativen Farbe hineintropfen lassen. Bei Landung auf dem runden Papier am Boden der Trommel entstanden konzentrische Bilder. Hier waren Zufall und Fliehkraft als Künstler tätig.<br /> <br /> Besondere Gäste wurden am Nachmittag begrüßt: Zur bewegungsreichen Unterbrechung der kreativen Werkstätten absolvierten ein Spieler und eine Trainerin der Regensburger Legionäre (Justus Moritz und Ela Makas) mit den Kindern ein einstündiges Baseballtraining mit Fangen, Werfen und Schlagen des Balles. Das riesige, hoch eingezäunte Außengelände des Don-Bosco-Zentrums eignete sich hervorragend dafür.</p>
<p class="bodytext">Die Fußballfans durften in Farbe getauchte Schaumstoff-Fußbälle über eine große Bodenleinwand schießen und so ein großes, buntes Gemälde gestalten.</p>
<p class="bodytext">Weitere Angebote zum Basteln und Gestalten waren: Eine Schachtel mit Deckel und ein Schiff aus Origamipapier falten und Bücher mit einer klebefreien, japanischen Einpackmethode verpacken.</p>
<p class="bodytext">Mit Stoff- und Batikfarbe gestalteten die Kinder außerdem Grußkarten sowie ein Stoffbanner, das den Regensburger Ministranten auf die Wallfahrt nach Rom mitgegeben wird.<br /> &nbsp;</p>
<p class="bodytext">P.S.:Wer sich für die Kreativwerkstätten interessiert: Die Ausleihe ist kostenlos und jederzeit möglich bei der Veranstalterin des Ministrantentags, der Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt, Obermünsterplatz 10, 0941/597-2340.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">P.S.S.: Für Kinder und Jugendliche, die ihr Baseball-Talent ausprobieren möchten, hält das Team vom Jugendtreff Don Bosco Fanghandschuhe, Ball und Schläger bereit.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3244</guid>
						<pubDate>Wed, 08 May 2024 10:26:49 +0200</pubDate>
						<title>Auf den Spuren der Vergangenheit</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/auf-den-spuren-der-vergangenheit-1/</link>
						<description>Ein entscheidender Tag in der Geschichte von Regensburg: Es ist der 23. April 1945 - die Alliierten sind nur noch 100 km entfernt - da ziehen zirka tausend Menschen, vor allem Mütter mit Kindern, Richtung Minoritenweg zum Gestapo Hauptquartier. Nach dem Willen des Regimes soll die Stadt bis zum letzten Stein verteidigt werden. Die Menschen möchten um eine friedliche Übergabe ihrer Stadt bitten, statt sie kurz vor Kriegsende noch dem Schicksal von Köln oder Dresden preiszugeben. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Domprediger Dr. Johann Maier begleitet die Menge, ruft zum friedlichen Appell auf - und wird zusammen mit dem 70jährigen Josef Zirkl von der Gestapo verhaftet. In der Nacht zum 24. April werden beide erhängt. Der frühpensionierte Gendarm Michael Lottner, der sich für seinen Freund eingesetzt hat, wird erschossen. Genaueres zum historischen Hintergrund ist hier auf den <a href="https://bistum-regensburg.de/news/gedenkmarsch-fuer-die-regensburger-opfer-des-nationalsozialismus-am-23-april" target="_blank">Seiten des Bistums Regensburg</a> nachzulesen.</p>
<p class="bodytext">Die Stadt hat überlebt - viele Menschen nicht: Am 23. April 2024 erinnerte ein Gedenkmarsch an die Regensburger Opfer des Nationalsozialismus. Startpunkt war um 18 Uhr in Stadtamhof<strong> </strong>am ehemaligen KZ-Außenlager Colosseum am Brückenkopf. Diese erste Station gestaltete die<a href="http://www.arge-kz-flossenbuerg.de/" target="_blank"> „ArGe ehemaliges KZ Flossenbürg“.</a> Ein sehr langes Stoffbanner, beschrieben mit den Namen der vielen Opfer, begleitete ab da den Gedenkweg durch die Stadt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Alternativer Startpunkt im Dom</strong></p>
<p class="bodytext">Um 17.45 Uhr wurde in der Sailer-Kapelle des Regensburger Doms eine Vesper zum Gedenken an Domprediger Dr. Johann Maier, Josef Zirkl und Michael Lottner gefeiert. Es zelebrierte der Domprobst Dr. Franz Frühmorgen zusammen mit Stadtdekan Roman Gerl. Anschließend wurde der Gedenkzug aus Stadtamhof an seiner 2. Station, dem Westportal des Doms erwartet.</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam ging es nach einer Kundgebung der Vertreter der christlichen Kirchen weiter zum Neupfarrplatz, wo der Deutsche Gewerkschaftsbund an die politisch Verfolgten aus der Arbeiterbewegung erinnerte. Vor der Neuen Synagoge wurde der jüdischen Opfer gedacht und auf die vielen Stolpersteine hingewiesen, die in Regensburg und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Orte_mit_Stolpersteinen" target="_blank">weltweit </a>zum Gedenken an die Opfer vor deren letzten Wohnhäusern im Pflaster der Stadt eingelassen sind.<br /> <br /> Neben dem Museum der Bayerischen Geschichte gedachten die Zeugen Jehovas an die Opfer aus ihren Reihen. Als Kriegsdienstverweigerer waren sie auch Verfolgte im Nazi-Regime.<br /> <br /> Am Dachauplatz schließlich sprach Frau Luise Gutmann von der <a href="https://regensburg.vvn-bda.de/category/artikel/" target="_blank">Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes</a> und betonte wie wichtig es sei, das schreckliche Geschehen von damals nicht zu vergessen.</p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Besucher aller Altersgruppen hatten diese eindrucksvolle und berührende Reise in die jüngere Geschichte Regensburgs in stillem Gedenken begleitet, die jedes Jahr am 23.4. die Erinnerung an wachhält.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3218</guid>
						<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 09:49:00 +0100</pubDate>
						<title>Freundschaftsbänder – schnell und einfach!</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/freundschaftsbaender-schnell-und-einfach/</link>
						<description>Am 25. März beim U-14 Tag für Firmlinge aus der ganzen Diözese Regensburg konnten die Kinder beim Angebot der Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt am „Rad der Freundschaft“ drehen:
Mit einer unkomplizierten Methode kamen alle Kinder schnell zu einem schönen, selbst hergestellten Freundschaftsarmband. Zutaten: Pappkartonscheibe mit sieben Kerben und buntes Baumwollgarn.
Begrüßen durfte das Jugendstellen-Team rund fünfzig Kinder aus Krummennaab, Lupburg, Rattenberg, Ernsgaden, Waldmünchen, Aiglsbach, Tirschenreuth, Pilsting und auch aus Regensburg.
Immer fleißig die Werbetrommel wurde auch gerührt für das große kreative Ausleihangebot der Jugendstelle: Hier kann man fertig gepackte Werkstätten für Gruppenstunden und Pfarrfeste buchen. Ansprechpartnerin ist Assistenzkraft Brigitte Spangler. Tel. 0941/ 597-2340, brigitte.spangler@jugendstelle.de
</description>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3216</guid>
						<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 17:31:00 +0100</pubDate>
						<title>Dein POV - Deine Sicht der Dinge...</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/dein-pov-deine-sicht-der-dinge/</link>
						<description>Die evangelische und die katholische Jugend veranstaltete am Freitag vor Karfreitag den „Ökumenischen Kreuzweg der Jugend“. Unter dem Motto „Dein POV – dein Point of View“ wurden die Ereignisse vor 2000 Jahren mit Themen verknüpft, die für Jugendliche heute auch vertraut sind: Erfahrungen von Schmerz und Leid, von Verrat und Enttäuschung wie zum Beispiel üble Nachrede und Verleumdung auf sozialen Medienkanälen. 
Start war um 19 Uhr im Innenhof des Jugendpastoralzentrums „JETZT“ am Obermünsterplatz 10. Von dort aus wurden in einem kleinen Bogen weitere Stationen in der Innenstadt besucht: Die Kapelle der Verlassenheit und die St. Michaelskapelle im Domkreuzgang sowie die Evangelische Bruderhauskirche. Endpunkt war „das Paradies“ - die Vorhalle zur Basilika St. Emmeram. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dort fand die letzte Station statt. Diese Veranstaltung war eine Kooperation der <a href="https://ej-donaudekanat.de/" target="_blank">„Evangelischen Jugend im Donaudekanat Regensburg“ </a>und der „Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt“.</p>
<p class="bodytext">Unter die Haut ging das Thema dieses Kreuzwegs, der deutschlandweit immer zu aktuellen Themen gestaltet wird: „Dein POV- Point of View“ – auf Tiktok ein Trend für Kurzvideos, in denen die Darsteller sich in verschiedene Personen hineinversetzen.</p>
<p class="bodytext">Alles begann mit einem „Mega-Hype“ um Jesus – wie schnell lässt man sich selbst mitreißen und begeistern? Wie viele Follower hätte Jesus heute im Netz?&nbsp; - Mit Gedanken wie diesen zwischen damals und heute wurden die Besucherinnen und Besucher in die Abendstimmung der illuminierten Altstadt geschickt.</p>
<p class="bodytext">Startpunkt war um 19 Uhr im Innenhof des neuen Jugendpastoralzentrums „JETZT“ am Obermünsterplatz 10.Von dort ging es, mit einem schweren Holzkreuz beladen, zum Domkreuzgang.</p>
<p class="bodytext">In der St. Michaelskapelle und an der Kapelle der Verlassenheit beschäftigten sich dort drei Stationen mit den Fragen von Mitschuld, Mut oder Angst, Protest und Leid, das jeder Mensch in seinem Leben ertragen muss.<br /> <br /> Dieses Leid wurden symbolisch mit dem großen und vielen kleinen Holzkreuzen durch die Stadt getragen – um dann auf den Stufen der Evangelischen Bruderhauskirche wieder abgelegt zu werden. Die Texte wurden gelesen von Alexandra Preis (ehrenamtliche Vorsitzenden der Evangelischen Jugend), Barbara Hochschau (Dekanatsjugendreferentin) und Susanne Hermann (Gemeindereferentin von St. Bonifaz).</p>
<p class="bodytext">Endpunkt des Kreuzwegs war St. Emmeram. Den Ökumenischen Abschusssegen spendeten die evangelische Pfarrerin Ingrid Erichsen und der katholischen Priesterpraktikanten Dr. Alexandré Mantion, der im Domkreuzgang auch die Rolle des Pilatus übernommen hatte.</p>
<p class="bodytext">Anschließend wurden Informationen zu Hilfsangeboten und Meldestellen für Gewalt und Hetze im Internet verteilt, z.B. <a href="http://www.meldestelle-respect" target="_blank">www.meldestelle-respect</a> oder <a href="http://www.kopfhoch.de" target="_blank">www.kopfhoch.de</a><br /> Die Ehrenamtlichen der Malteser verpflegten die Teilnehmer/-innen zum Abschluss mit heißem Tee und Brezen.<br /> <br /> Wer jetzt schon Lust bekommt, als Jugendgruppe den nächsten Kreuzweg 2025 zu gestalten, kann sich gerne an das Vorbereitungsteam wenden. Der Termin im kommenden Jahr ist der <strong>11. April 2025 </strong>von 19-21 Uhr. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der „Evangelischen Jugend im Donaudekanat Regensburg“ und der „Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt“.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3213</guid>
						<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Regensburger Firmkreuzweg füllte Basilika</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/regensburger-firmkreuzweg-fuellte-basilika-kopie-1/</link>
						<description>Es kamen rund 160 Besucher – rund hundert Firmlinge aus neun Pfarreien und Eltern - zum „Regensburger Firmkreuzweg 2024“ am 15. März. Alle waren herzlich eingeladen, gemeinsam die fünf Stationen in und vor der Basilika St. Emmeram zu erleben.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorhof von St. Emmeram - dem sogenannten &quot;Paradies&quot;- ließ Berthold Pirzer die Kinder eintauchen in die dramatischen Szenen des Verrats an Jesus beim letzten Abendmahl und im Garten Getsemani. In St. Rupert setzte Wolfgang Lamby das Thema &quot;Sterben&quot; in altersgerechter Form in Worten, Bildern und moderner Musik für die Firmkinder um.</p>
<p class="bodytext">In der Wolfgangskrypta konnten die Kinder die Verurteilungsszene vor Pilatus - eindrucksvoll auf dem steinernen Wolfgangsthron im historischen Gewand dargestellt von Felix Schaumburger - nacherleben. Dabei fanden die Firmlinge beeindruckende Argumente, weshalb Jesus vom Tod am Kreuz verschont werden sollte.<br /> <br /> Im Kreuzgang des Schlosses St. Emmeram gestalteten Stefanie Dandorfer, Melanie Kutzera&nbsp; und Leonard Skorczyk &nbsp;drei Orte zum Thema &quot;Kreuzbegegnungen&quot;. Die besondere spirituelle Atmosphäre dieses Ortes, der Weg und Gebet vereint, beeindruckte Kinder und Erwachsene. Die Kinder durften sich gegenseitig stützen - wie Simon Jesus auf dem Kreuzweg geholfen hat. So erlebten sie, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu helfen.</p>
<p class="bodytext">Am linken Seitenaltar St. Johannes gestaltete Johannes Dullinger die Station „Durchhalten“. Hier konnten die Firmlinge sich überlegen, wo es für sie wichtig ist im Leben durchzuhalten und diese Gedanken auf großen Plakaten festhalten.</p>
<p class="bodytext">Den Stationenweg absolvierten die Teilnehmer in fünf parallel rotierenden Gruppen, so dass Bewegung und Abwechslung nicht zu kurz kamen. Gemeinsam wurde am Anfang und Ende gesungen und gebetet -&nbsp; musikalisch stimmungvoll begleitet von Jonas Dollinger (Gitarre), Philip Dollinger (Trompete) sowie von Simon Frank, Theresa Dandorfer und Magdalena Macht (Gesang).</p>
<p class="bodytext">Mit Kerzen konnten die Kinder und auch die Erwachsenen Ihre Anliegen und Sorgen nach vorne zu einem großen Holzkreuz bringen. Ehrenamtliche der Malteser bewirteten im Anschluss alle mit Tee und Brezen im &quot;Paradies&quot;.</p>
<p class="bodytext">Hier zeigten sich im Gespräch Kinder und Eltern begeistert von dem Konzept des &quot;Regensburger Firmkreuzwegs&quot;. Dieser kann als Broschüre oder als Datei mit genauem Ablauf, Texten und Kopiervorlagen erworben werden im Jugendpastoralzentrum &quot;JETZT&quot;, Obermünsterplatz 10, Tel: 0941/597-2267.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3082</guid>
						<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 10:07:51 +0200</pubDate>
						<title>Vorhang auf in Herz Marien!</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/vorhang-auf-in-herz-marien/</link>
						<description>Reichen drei Stunden Probe für eine bühnenreife Aufführung? -   Die Antwort lautet „Ja!“: Rund 40 Regensburger Kinder und Jugendliche – alles Ministrant-/innen - probten am Samstag gemeinsam mit der Zirkusschule Ferdinand für ein bühnenreifes Programm.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schon in der Andacht zu Beginn lenkte Pastoralreferentin Stefanie Dandorfer den Blick der Kinder auf ihre individuellen Stärken und vielleicht noch unentdeckten Fähigkeiten.</p>
<p class="bodytext">Bei der abschließenden Show im Theatersaal von Herz Marien begeisterten die frischgebackenen Zirkusprofis die zahlreichen Zuschauer. Theater, Akrobatik und Jonglierkünste wurden präsentiert. Beim Duft von Zuckerwatte und Popcorn kam richtig Zirkusatmosphäre auf im Pfarrsaal von Herz Marien.</p>
<p class="bodytext">Mit viel Applaus wurden die Kinder für ihre Darbietung belohnt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Augusta Hammer-Burgstaller<br /> Kirchliche Jugendreferentin<br /> Katholische Jugendstelle Regensburg-Stadt</p>
<p class="bodytext">Fotos: Brigitte Spangler</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2984</guid>
						<pubDate>Fri, 26 May 2023 09:17:54 +0200</pubDate>
						<title>Eine Lehre in Sachen Hoffnung</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/eine-lehre-in-sachen-hoffnung/</link>
						<description>Eine Lehre in Sachen Hoffnung wurde uns bei der „letzten“ Andacht auf der Dachterrasse der Galeria Kaufhof, Neupfarrplatz, gestern Abend erteilt: Statt traurig den Abschied zu feiern, sprang der Funke der Freude über die Pushup-Nachricht, dass nämlich der Standort Neupfarrplatz nun doch weitergeführt wird, auf die rund 25 Teilnehmer über.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese hatten sich trotz außerordentlicher Galeria-Schließung um 18 Uhr statt um 19 Uhr ihren Weg über stillstehende Rolltreppen und entgegen dem Strom der hinausströmenden Kunden ganz nach oben gebahnt, wo auch die Belegschaft die unerwartete gute Nachricht mit einer Betriebsversammlung feiern wollte.</p>
<p class="bodytext">Die Andacht, gestaltet unter dem Motto „Feuer – Lass Deine Funken sprühn!“ von Christina Zwick, Dekanatsjugendbeauftragte aus Landshut, zog die Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen in den Bann: mit Bibelstellen zum Thema „Feuer“ und einem echten Tischfeuer, mit Gedanke zum „Funken“, der eine gute Sache ins Rollen bringt, mit live Gitarrenklängen und Kaminfeuerknistern vom Band. Mit weihnachtlichen Sternsprühern gaben sich die Menschen den zündenden Funken weiter, der das Leben Einzelner und auch der ganzen Welt&nbsp; - und auch die Zukunft der Galeria Kaufhof Neupfarrplatz und seines Dachrestaurants – zum Positiven verändern kann.</p>
<p class="bodytext">Die Katholische Jugendstelle und die Fachstelle für Junge Erwachsene sind dankbar und glücklich, dass der Funke zur Idee, eine Stunde des Innehaltens auf dem Dach der Galeria Kaufhof Neupfarrplatz, bisher schon sechsmal in die Tat umgesetzt werden konnten. Danke an alle Beteiligten: das Personal vom Restaurant, die Gestalter-/ innen dieser ungewöhnlichen Andachten und natürlich die Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen, die sich von der Nähe zu Himmel und Domtürmen, von dem Blick über die Altstadtdächer, dem Tschilpen der Dachspatzen und nicht zuletzt von den Liedern, Texte und Gebeten innerlich erheben ließen.</p>
<p class="bodytext">P.S. Ob es weiter geht mit dieser Andachtsreihe? – Wer seine Lehre in Sachen Hoffnung erhalten hat, sagt: Absolut ja!</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2947</guid>
						<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 19:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Einfühlsame Texte- Starke Symbole</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/einfuehlsame-texte-starke-symbole/</link>
						<description>Unter die Haut gingen die Symbole dieses Kreuzwegs: Das Wasser, in dem Pilatus sich die Hände in Unschuld waschen will, färbt sich plötzlich blutrot. Ein Herz aus Kieselsteinen umgibt die Stolpersteine in der Oberen Bachgasse und ein Rosenstrauch erblüht plötzlich im März. Dazu hatten die Schülerinnen vom Praxis-Seminar der 11. Klasse des Mariengymnasiums einfühlsame Texte verfasst, mit denen sie die Besucher/-innen des diesjährigen Ökumenischen Jugendkreuzwegs mit in die Abendstimmung der Altstadt nahmen. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Startpunkt war um 19 Uhr im Innenhof des neuen Jugendpastoralzentrums „JETZT“ am Obermünsterplatz 10. Von dort ging es mit dem großen Holzkreuz, das zuvor gemeinsam vom Dachboden geholt worden war, zur Oberen Bachgasse. Die Stolpersteine, die dort zum Gedenken an ermordete jüdische Mitbürger im Boden eingelassen sind, wurden zum Sinnbild für die Frage von Schuld und Mitschuld.</p>
<p class="bodytext">Symbolisch wusch sich hier „Pilatus“ die Hände in eine Schüssel mit Wasser – das sich vor den Augen der Besucher und Passanten allmählich rot färbte. Von dort aus wurden in einem kleinen Bogen weitere Stationen in der Innenstadt besucht, zum Beispiel die alte Notfalleinfahrt vom ehemaligen Evangelischen Krankenhaus. Der Rosenbusch dort hatte die Schülerinnen bei der Vorbereitung inspiriert - und nun sprossen zum Lied „Maria durch den Dornwald ging“ (Stoff)-Rosen aus dem Laub. Endpunkt war St. Emmeram. In der Wolfgangskrypta fand die letzte Station mit beindruckendem Solo- und Antwortgesang statt.</p>
<p class="bodytext">Die Ehrenamtlichen der Malteser verpflegten die Teilnehmer/-innen zum Abschluss mit heißem Tee und Brezen.<br /> Wer jetzt schon Lust bekommt, als Jugendgruppe den nächsten Kreuzweg 2024 zu gestalten, kann sich gerne an die Katholische Jugendstelle Regenburg-Stadt als Veranstalterin wenden!</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2938</guid>
						<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 18:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Regensburger Firmkreuzweg füllte Basilika</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/regensburger-firmkreuzweg-auferstanden-kopie-1/</link>
						<description>Es kamen rund 120 Besucher - Firmlinge aus sieben Pfarreien mit Ihren Eltern - zum Regensburger Firmkreuzweg 2023 am 24. März. Alle waren herzlich eingeladen, gemeinsam zu den vier Stationen in und vor der Basilika St. Emmeram:</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorhof von St. Emmeram - dem sogenannten &quot;Paradies&quot;- ließ Berthold Pirzer die Kinder eintauchen in die dramatischen Szenen des Verrats an Jesus beim letzten Abendmahl und im Garten Getsemani. Im Hochchor setzte Wolfgang Lamby das Thema &quot;Sterben&quot; in altersgerechter Form in Worten, Bildern und eindrucksvoller Musik für die Firmkinder um.</p>
<p class="bodytext">In der Wolfgangskrypta konnten die Kinder die Verurteilungsszene vor Pilatus - eindrucksvoll auf dem steinernen Wolfgangsthron im historischen Gewand dargestellt von Felix Schaumburger - in den Rollen der Verteidiger und Verurteiler von Jesus nachspielen. Dabei fanden die Firmlinge beeindruckende Argumente, weshalb Jesus vom Tod am Kreuz verschont werden sollte.<br /> <br /> Im Kreuzgang des Schlosses St. Emmeram gestalteten Stefanie Dandorfer und&nbsp; Leonard Skorczyk vier Stationen zum Thema &quot;Kreuzbegegnungen&quot;. Die besondere spirituelle Atmosphäre dieses Ortes, der Weg und Gebet vereint, beeindruckte Kinder und Erwachsene.<br /> <br /> Den Stationenweg absolvierten die Teilnehmer in vier rotierenden Gruppen, so dass Bewegung und Abwechslung nicht zu kurz kamen. Gemeinsam wurde am Anfang und Ende gesungen und gebetet -&nbsp; musikalisch stimmungvoll begleitet vom 14jährigen Gitarristen Jonas Dollinger. Mit Kerzen konnten die Kinder und auch die Erwachsenen Ihre Anliegen und Sorgen nach vorne zu einem großen Holzkreuz bringen. Ehrenamtliche der Malteser bewirteten im Anschluss alle mit Tee und Brezen im &quot;Paradies&quot;.</p>
<p class="bodytext">Hier zeigten sich im Gespräch Kinder und Eltern zufrieden mit dem Konzept des &quot;Regensburger Firmkreuzwegs&quot;. Dieser kann als Broschüre mit genauem Ablauf, Texten und Kopiervorlagen erworben werden im Jugendpastoralzentrum &quot;JETZT&quot;, Obermünsterplatz 10, Tel: 0941/597-2267.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2833</guid>
						<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 14:23:06 +0100</pubDate>
						<title>Lernen mit Spaß und Ziel</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/lernen-mit-spass-und-ziel/</link>
						<description>Gregs Tagbücher, Lottas Leben und Harry Potter standen ganz oben auf der Bücherwunschliste dieser fleißigen Viertklässler: Mit Projektreferentin Melek Yelkenci vertiefen Schulkinder der Grundschule für Vielfalt und Toleranz „VITO“ im Regensburger Stadtnorden derzeit ihre Fähigkeiten in Deutsch und Mathematik. Ihr Ziel: Der Übertritt in die 5.Jahrgangsstufe. Das Projekt heißt „Rückenwind“ und wird finanziert vom Flüchtlingsfond der Caritas. Mit einer zusätzlichen Spende der Sparda Bank Ostbayern e.G. konnten nun vor Weihnachten Buchgeschenke mit Widmung überreicht werden – „für vorbildliche Haltung und anerkennenswerte Leistungen“ – für Kinder, die freitags nach Schulschluss nochmal freiwillig die Schulbank drücken.
Ein Projekt der Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt.
</description>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2750</guid>
						<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 10:08:47 +0200</pubDate>
						<title>Auf den Spuren des ersten Tierschützers</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/auf-den-spuren-des-ersten-tierschuetzers/</link>
						<description>Wer gilt als erster Tierschützer? -  Es ist der Hl. Franz von Assisi und an seinem Todestag, dem 4. Oktober wird darum der Internationale Welttierschutztag begangen. Eine Ministrantengruppe aus der Regensburger Dompfarreiengemeinschaft St. Emmeram - St. Ulrich traf sich am Samstag, den 8. Oktober, am Besinnungsweg in Hainsacker, um dort der Spur des Hl. Franz zu folgen.
</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Baum als Symbol für Segen</strong></p>
<p class="bodytext">Nach einem Aufwärmspiel, bei dem sich die Kinder in ihre Lieblingstiere und andere kleine Tiere verwandeln durften, ging es zur ersten Station: Das „Tau“ - letzter Buchstabe des hebräischen Alphabets – hängt dort am Baum als Symbol für Segen. Die Kinder erhielten dort einen Wegesegen, den sie an die erwachsenen Begleiter weitergeben durften. Auf dem Pfad durch den Wald stolperte man fast über die nächste Station: Ein großer Regenwurm aus Metall ringelt sich dort über den Weg. Hier durften die Kinder echte Regenwürmer in die Freiheit des Waldes entlassen und erfuhren mehr über die Einstellung des Hl. Franz zu den Tieren: „Alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.“<br /> <br /> Die Kapelle beim Gut Aschach bei Hainsacker gehörte dann den Ministranten ganz alleine, um sie – ganz im Geiste von Franz von Assisi – zu putzen und mit Blumenschmuck zu dekorieren, eine bescheidene Tätigkeit, die er nach der Überlieferung sehr geliebt haben soll. Diese meditative Tätigkeit ist übrigens für jeden Besucher der Kapelle möglich, die fast so alt ist wie der Hl. Franziskus, der 1226 gestorben ist. Die Kapelle wir das erste Mal 1238 erwähnt. Dazu liegen immer Schaufel und Besen, Gartenschere und Vasen in der Kapelle bereit. Die Ministranten gestalteten dazu noch Fürbitten-Karten und wählten ein Lied aus dem Gotteslob aus, um anschließend mit ihren Begleitern eine kurze Andacht zu halten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Leben lieber dem Glauben in Armut widmen</strong></p>
<p class="bodytext">Weiter ging es durch den Wald, an vielen Fliegenpilzen vorbei, zu „Franziskus und das Lämmlein“. Hier war die offene Hand der Franziskusfigur Anlass über das Verhältnis zum Geben und Nehmen nachzufühlen. Dass Franziskus als Sohn eines reichen Kaufmanns offiziell vor Gericht auf sein Erbe verzichtet hat, war für seinen Vater damals unverständlich. Er wollte aber als 23-Jähriger – nachdem er auf dem Weg in einen Feldzug einen Traum von Gott hatte – sein Leben lieber dem Glauben in Armut widmen, statt in den Krieg zu ziehen. An den weiteren Stationen begegnete die Gruppe uralten Eichen, die man nur zu viert ganz umarmen konnte. Beim Lauschen in die Waldnatur mit geschlossenen und offenen Augen schärften die Kinder ihre Wahrnehmung und zeichneten anschließend eine Geräuschelandkarte. Hier erfuhren sie auch von der Geschichte, dass der Hl. Franziskus den Vögeln gepredigt hat. Vermutlich hat er ihnen aber auch erst mal zugehört.</p>
<p class="bodytext">Der letzte Abschnitt war ein Suchspiel am Wegesrand, wo sich Vögel in Bäumen und Insekten unter dem Herbstlaub versteckten. Die Achtsamkeit auf die kleinen Wesen hätte Franziskus wohl gefallen. Zum Abschluss hörten die Kinder noch die Anekdote von Franziskus und dem Falken: Als Franziskus gegen Ende seines Lebens krank und müde war, bat er seinen Freund, den Falken, ihn doch jetzt bitte nicht mehr jeden Tag ganz so früh zu wecken – und der Vogel tat es.</p>
<p class="bodytext"><strong><em>Diese Stationenwanderung für Kindergruppen kann auch als fertig gepackter Rucksack mit Anleitung ausgeliehen werden bei der Katholischen Jugendstelle Regensburg-Stadt, Obermünsterplatz 10 (im Jugendpastoralzentrum JETZT).Telefon: 0941/594-2339, Email: regensburg-stadt@jugendstelle.de</em></strong></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2570</guid>
						<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 16:29:48 +0200</pubDate>
						<title>Spannender Weg durch die Stadt</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/spannender-weg-durch-die-stadt/</link>
						<description>„Augen öffnen – mutig sein!“ – Unter diesem Motto gestaltete die Mädchenrealschule Niedermünster am 8. April 2022 den Ökumenischen Jugendkreuzweg in Regensburg.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz denkbar schlechter Wetterprognosen machten sich siebzig Interessierte auf den Weg zum Startpunkt vor der Basilika St. Emmeram. Sie wurden belohnt mit blauem Himmel, nachdenklichen Texten, Instrumentalmusik und Chorgesang. Schauspielerin Ruth Wahl gestaltete die 1.Station im Thon-Dittmer-Innenhof: Sie berichtete den Zuhörern, wie Corona sich auf Ihre Berufstätigkeit ausgewirkt hat und welche Neuanfänge sich entwickelt haben. „Der Traum vom Fliegen“ – ein Gedicht von Michael Ende – passte gut in diese Zeit. Im Clownskostüm trug sie es eindrucksvoll vor.<br /> <br /> An der zweiten Station vor dem Dom ging es um Mut am Beispiel von Domprediger Johann Maier, der die Stadt Regensburg unter Einsatz seines Lebens vor der Zerstörung gerettet hat. Im Innenhof der Niedermünsterschule stand dann die Schulpatronin Theresia Gerhardinger im Mittelpunkt. Ihr wurden oft Steine in den Weg gelegt, aber sie habe niemals aufgegeben und habe immer nach dem Willen Gottes statt nach der Meinung „der Leute“ gefragt.<br /> <br /> Zurück in St. Emmeram erwartete die Teilnehmer Impulse fürs eigene, mutige Handeln im Kleinen. Die Schülerinnen hatten eine Infowand gestaltet mit Mitmachaktionen – von Lego sammeln für Behindertenrampen, über Plastikdeckel sammeln für Polio-Impfungen und vieles mehr. Zum Abschluss bewirteten die Ehrenamlichen der Malteser die Besucher mit Tee und Brezen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2361</guid>
						<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 11:22:14 +0200</pubDate>
						<title>Alles passt in die Comicwelt!</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/alles-passt-in-die-comicwelt/</link>
						<description>Wer wagt sich an die Zeichnung von Manga-Figuren und gestaltet mal schnell einen Kurzcomic auf dem iPad? – 15 Kinder und Jugendliche, die sich am 25.September 2021 im September zum Regensburger Ministrantentag im Don Bosco Zentrum trafen.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Manga-Workshop begleitete Elias Bäumler, Student der freien Kunst und Grafik-Design, die Jugendlichen beim Zeichnen von verschiedenen Gefühlsausdrücken von Mangafiguren. Auf ipads erkundeten die Kinder die Möglichkeiten, aus fertigen Bausteinen eigene Comicstrips zu kreieren. In vier weiteren Workshops konnten die Ministranten rund ums Thema „Comics &amp; Co.“ einen kreativen und entspannten Nachmittag erleben: Es wurden Geldbörsen aus Comicseiten gebastelt und Pokémon-Tiere aus Origamipapier gefaltet.</p>
<p class="bodytext">Für Aktion und Bewegung sorgten die Wettkampfeinlagen von Stefan Klarl (DJK) auf dem Sportplatz. Hier konnten Toms und Jerrys sich nach jagen und die Comic-Helden Superman und Asterix gegeneinander antreten.</p>
<p class="bodytext">Zur Entspannung standen Leseliegen und eine Hängeschaukel mit ausreichend Comic-Lesestoff von Tom &amp; Jerry über Micky Maus, Asterix und Obelix bis Sailer Moon zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Im Wortgottesdienst fragten sich die Jugendlichen, ob es sich Gott wohl auch gerne mit einer Tüte Chips und einem guten Comic in der Sofaecke gemütlich machen würde. Als Lesung gab´s einen Ausschnitt aus der &quot;Comic Bibel&quot;.</p>
<p class="bodytext">Die Jugendgruppe der Malteser Sanitäter begleitete den Tag mit ihrem wachsamen Auge.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2297</guid>
						<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 15:02:27 +0200</pubDate>
						<title>Alles im Topf!</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/alles-im-topf/</link>
						<description>Dank vieler netter Blumentopfspender*innen konnten fast 100 Töpfe mit neuem Leben befüllt werden:
Beim Projekttag &quot;Flower me up!&quot; im Don-Bosco-Garten durfen Jugendliche am 7. August Kräuter ansäen, Zimmerpflanzen vermehren, Bonsais aus  heimischen Baumschößlingen ziehen und einfach eine gechillte Zeit haben!</description>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2270</guid>
						<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 15:28:00 +0200</pubDate>
						<title>Gruppenleitungskurs erfolgreich abgeschlossen</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/gruppenleitungskurs-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
						<description>Dreizehn Jugendliche wollten es am letzten Juniwochenende genau wissen: Wie packt man das an mit dem richtigen Leitungsstil, welche Kompetenzen brauchen wir, wenn wir erfolgreich Kinder- und Jugendgruppen leiten wollen? -
Das Team von den Jugendstellen Regensburg-Stadt und -Land - Martin, Simon und Lucia - gaben den Jugendlichen viele Kooperationsübungen zum Thema Gemeinschaft als Aufgaben, an denen Sie ganz praktische Erfahrungen und Einsichten erlangen konnten. Weiteres wichtiges Thema der Ausbildung war die  Prävention von Sexuellem Missbrauch.

Ein Highlight unter anderem für die Kursteilnehmer war der Samstag Abend mit Stockbrot und Singen am Lagerfeuer.
Mit diesem Wochenende haben die Teilnehmenden ihren Gruppenleitungskurs erfolgreich abgeschlossen.
Nachdem der erste Teil Coronabedingt online stattgefunden hatte, war man froh darüber, sich endlich in Präsenz zu treffen und den zweiten Teil so gemeinsam abschließen zu können.
</description>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1727</guid>
						<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 13:52:04 +0100</pubDate>
						<title>Skifahrt 2020</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/skifahrt-2020-2/</link>
						<description>Was eigentlich macht die Faszination des Skifahrens aus? Warum werden wir süchtig nach den Bergen, den Tiefschnee, die Abfahrten?
Ist es die Leichtigkeit des Schwebens, sind es die Fliehkräfte bei jedem Schwung oder die Schneekristalle im Gesicht?</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So ganz genau können wir keine Antwort darauf geben. Aber die Teilnehmer/innen der Skifahrt vom 14. – 16. Februar 2020 der Kath. Jugendstellen Amberg und Regensburg-Stadt waren dem auf der Spur. Ein Wochenende lang ging es nach Matrei ins Stubaital zum Skifahren am Stubaier Gletscher.<br /> Das Reiseunternehmen NRS Gute Reise GmbH gabelte die Teilnehmer/innen in Sulzbach-Rosenberg, Duggendorf bei Regensburg und Regensburg selbst auf, um uns auf direktem Wege nach Matrei zu bringen.<br /> Die Stunden auf der Piste galten jedoch nicht ausschließlich dem Skifahren, sondern waren gespickt mit Einheiten und Impulsen zum Wochenendmotto „Spuren in Schnee“. Demnach gab es Glücksmomente auf dem Gipfel, Ehrfurcht und Staunen in der Eishöhle des Gletschers, verkürzte Wartezeiten an der Gondel und natürlich die Freunde an den eigenen Spuren im Schnee. In den frühen Morgenstunden die Ersten am Berg zu sein, die Ersten, die den Schnee durchpflügen, die Ersten die, die Sonne am Himmel sehen, die Ersten, die den Fahrtwind im Gesicht spüren und die Ersten, die unten im Tal ankommen, um gleich von neuem zu starten, bedeutete in diesem Moment alles für uns. Der Tag endete jedes Mal mit brennenden Oberschenkeln, müden, aber sehr zufriedenen Gesichtern. Und weil das für Jugendliche und junge Erwachsene nicht genug sein kann, da deren Erholung offenbar schneller einsetzt als bei uns Erwachsenen ;-), ging es abends in Kleinbussen auf den Hausberg von Matrei, um ihn nachts unter Sternenhimmel neben einem idyllischen Bächlein auf Schlitten wieder hinunter zu rodeln.</p>
<p class="bodytext">Das Wochenende war für uns, aber auch für die Teilnehmer ein voller Erfolg und wir danken nochmal allen, die mit dabei waren und dieses Erlebnis zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.</p>
<p class="bodytext">Letzten Endes ist es ja egal, warum wir süchtig nach Bergen, Skiern und Pulverschnee sind. Wichtig ist, dass wir es unten im Tal alle gleich spüren. Ganz gleich, ob wir jetzt 30 langsame Schwünge gezogen haben oder vier lange mit 80 km/h, ob der Hang eine Steilwand war oder ein sanftes Gletscherfeld.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1511</guid>
						<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 17:30:00 +0200</pubDate>
						<title>Brett traf App</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/garderoben-aus-paletten-kopie-1/</link>
						<description>Rund sechzig Ministranten lockte das Motto „Brett trifft App“ am 12. Oktober zum Ministrantentag ins Pfarrheim von Steinweg. Nach einer gemeinsamen Andacht zum Thema „Mach dein Spiel nicht ohne Gott – den Joker!“  stürzten sich die Kinder in die Spiele: Der absolute Renner war „Draw your game“.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<h3>Analog und digital</h3>
<p class="bodytext">Diese geniale Verbindung von analog und digital verwandelt im Handumdrehen eine einfache Zeichnung in ein digitales Spiel.&nbsp; Angeboten wurde es von Romina Nölp von der <a href="http://medienfachberatung-oberpfalz.de/" target="_blank">Medienfachberatung für den Bezirk Oberpfalz</a>. Die rein analogen Spiele wie „Abalone“ und „Rush hour“ kamen ebenfalls gut an. Drei Stunden knobelte eine Gruppe am Exit game &quot;Escape Dysturbia&quot;. Durch &quot;Ubongo&quot; führte eine App. Bei &quot;Lost galaxy&quot; war das iPad Mittelpunkt, um den sich das Kartenspiel mit Raumschiffen und evakuierten Planeten drehte, bis eine Supernova die Spielrunde beendete.</p>
<h3>&quot;Agentenjagd&quot;</h3>
<p class="bodytext">Geheime Nachrichten übers iPhone brachten den Spion in &quot;Agentenjagd&quot; zur Strecke. Mit &quot;Kintect Adventures&quot; und den Riesenbausteinen von &quot;Nikitin Geomax&quot; konnten die Kinder sich auch körperlich austoben.<br /> Spiele und andere Materialien können bei uns kostenlos für Gruppenstunden und Kindergeburtstage ausgeliehen werden. 0941/597-2339.</p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/service/verleih/">Hier geht´s zu unserer Verleih-Seite!</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1380</guid>
						<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 11:19:00 +0200</pubDate>
						<title>Von Puppenwerkstatt bis Regenmacher</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/zwei-orte-ein-gedanke-kreativitaet-kopie-1/</link>
						<description>Mit großer Freude und Eifer bastelten und werkelten und experimentierten von Februar bis Juli Kinder einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Regensburg. Entstanden sind Panda– und PowerPuff-Puppen, bunte Flugzeugkreationen, bemalte Gipshände, Sonnenräder und Regenmacher. Die Kinder lernten den spielerischen Umgang mit Medien kennen: Sofortbild-Kamera, Fotodrucker, Tonaufnahmegerät, Fotoapparat, Beamer und Kopfhörer waren beim Dokumentieren und Anleiten der Kreativ-Werkstätten im Einsatz. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der <a href="https://geräuschesammler.de/" target="_blank">&quot;Geräuschesammler&quot; </a>war ebenfalls zu Besuch und ließ sich von den Kindern mit interessanten Geräuschen beschenken. Die kreative Leitung des Projekts lag bei Petra Brunner und Oliver Sudau-Wartner vom „Kreativ:Zeit:Raum“ aus München. Ebenfalls im Einsatz war Romina Nölp von der Medienfachberatung für den Bezirk Oberpfalz. Finanziert wurde diese Projektreihe durch den „Hilfsfond Flüchtlingsarbeit“ der Gemeindecaritas, Diözese Regensburg, auf Initiative der Kath. Jugendstelle Regensburg-Stadt.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1467</guid>
						<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
						<title>#mandurftedas</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/mandurftedas/</link>
						<description>Während am Samstag, 29.6., drumrum das Regensburger Bürgerfest tobte, konnte man in der Kirche vom ehemaligen Evangelischen Krankenhaus (Bruderhauskirche) am Emmeramsplatz die Frage stellen: </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="https://www.facebook.com/jugendtag.von.wegen/" target="_blank">#darfmandas?</a><br /> Neben Stationen der Stille gab es Kaffee und Tratsch, einen ökumenischen Gottesdienst, Musik und Improtheater. Das Programm kam gut an, z.B. Kurzurlaub ohne Handy, Handlettering, eine Runde Twister, Yoga - alles war erlaubt im Kirchenraum.<br /> Das Programm kam gut an, z.B. Kurzurlaub ohne Yoga, Handlettering, eine Runde Twister - alles war erlaubt im Kirchenraum, der zu einer Jugendkirche umgemodelt war.<br /> Eine Veranstaltung der Katholischen Jugendstellen Regensburg-Stadt und Land, der Evangelischen Jugend im Donaudekanat und des BDKJ-Regensburg Stadt und Land.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1468</guid>
						<pubDate>Sun, 26 May 2019 18:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Viel bewegt in 72 Stunden</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/viel-bewegt-in-72-stunden/</link>
						<description>Die 72-Stunden-Aktion ist eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Verbände. In 72 Stunden wurden dabei Ende Mai in ganz Deutschland Projekte umgesetzt, die die „Welt ein Stückchen besser machen“.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viele tolle Ideen wurden dabei umgesetzt - in der Diözese Regensburg z.B. schreinerten die jungen Leute drei Fair-Teiler-Schränke zusammen. Diese werden öffentlich zugänglich aufgestellt und jeder kann dort kostenlos Sachen abstellen oder entnehmen. Eine andere nachhaltige Aktion war die Fahrrad-Werkstatt im Hof einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende: Kinder, Jugendliche und Erwachsene schraubten dort gemeinsam fleißig an den zum Teil schon sehr kaputten Rädern und leisteten so einen wertvollen Beitrag für die Umwelt.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1398</guid>
						<pubDate>Fri, 10 May 2019 14:46:00 +0200</pubDate>
						<title>Ausbildung mit Spaß und Spiel</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/ausbildung-mit-spass-und-spiel/</link>
						<description>Viele Wege führen zum Ziel: Mit diesem Kursformat konnten sich an einem Wochenende vom 10. - 12. Mai in einem Selbstversorgerhaus junge, engagierte Menschen ausbilden lassen für die verantwortungsvolle Aufgabe, eine Kinder/Jugendgruppe zu leiten.
Sie nehmen im Juli noch an zwei weiteren Tagen in Regensburg teil und vervollständigen so ihre Ausbildung.</description>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1397</guid>
						<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 14:30:00 +0200</pubDate>
						<title>Spiel und Basteln beim U-14 Tag</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/spiel-und-basteln-beim-u-14-tag/</link>
						<description>Im großen, bunten Angebot beim U-14-Tag am 15. April für Firmlinge aus der ganzen Diözese flatterte die Jugendstelle Regensburg-Stadt mit Origami-Kranichen herum und bot klassische Spiele wie &quot;Mensch ärgere Dich nicht&quot; im Riesenformat an. Die Angebote kamen gut an bei den Kindern, die jetzt wissen, was beim Origami Berg- und Talfalten sind und die auch bei komplizierteren Rückwärts-Stülpungen nicht aufgegeben haben. P.S. Der Origami-Workshop ist zum Ausleihen mit Anleitungen in der Jugendstelle erhältlich!
</description>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1394</guid>
						<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 19:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Kreuzweg durch die Stadt</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/kreuzweg-durch-die-stadt/</link>
						<description>Beeindruckende Texte, Instrumentalmusik mit Klarinette und Guitarre und eine bewegende Solo-Gesangseinlage zu &quot;Halleluja&quot; in der Wolfgangskrypta vor der symbolische geöffneten Tür zum vorbereiteten Grab - der Ökumenische Jugendkreuzweg heute Abend war mit rund 40 Teilnehmern eine gelungene Station auf dem Weg nach Ostern.
Mit viele Liebe und Aufwand haben die Schülerinnen des P-Seminars des Marien-Gymnasiums hier eine jugendgerechte 
Kreuzwegform gestaltet, die Jung und Alt berührte.</description>
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1336</guid>
						<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 19:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Mit einem Kuss verraten</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/mit-einem-kuss-verraten-1/</link>
						<description>Rund 70 Regensburger Firmlinge mit ca. 30 Eltern und erwachsenen Begleitern aus den Pfarreien Herz Marien, St. Bonifaz, Herz Jesu, St. Albertus Magnus, Heilig Geist und Keilberg  trafen sich in der Fastenzeit am 5. April 2019 in St. Emmeram, um miteinander den Kreuzweg Jesu zu betrachten. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An vier Stationen wurden ihnen in szenischer Form verschiedene Blickwinkel auf den Kreuzweg geboten: Im Vorhof - dem sogenannten &quot;Paradies&quot; -&nbsp; fanden die Kinder die Reste des letzten Abendmahls vor. Berthold Pirzer vom Pater-Rupert-Mayer-Zentrum verteilte die Rollen der zwölf Apostel und hatte auch die Silberlinge für den Verräter Judas dabei. Anschließend begaben sich die Firmlinge vor die Figuren-Szene am Ölberg. Dort wurde der Verrat durch einen Kuss szenisch angedeutet und nacherlebt. In der Wolfgangskrypta stellte Thomas Probst von St. Bonifaz die Verurteilungsszene mit Pilatus in den Mittelpunkt. Die Kinder konnten Argumente vorbringen, weshalb Pilatus Jesus nicht verurteilen sollte. Doch die guten Ideen der Kinder halfen nichts: Pilatus - dargestellt von einem Firmling&nbsp; -&nbsp; wusch seine Hände in Unschuld und gab Jesus zur Kreuzigung frei. Pastoralreferentin Stefanie Dandorfer und Kaplan Christian Blank von der Pfarrei Herz Marien ließen die Firmkinder im Kreuzgang des Fürstlichen Schlosses sich hineinversetzen in die Menschen, die Jesus auf seinem Kreuzweg begegnet sind. Im Hochchor thematisierte Pastoralreferent Wolfgang Lamby von St. Albertus-Magnus die Todeserfahrung Jesu, die mit Hoffnung und Trost endete. Musikalisch umrahmt mit Gitarre und Gesang wurde der Kreuzweg von den &quot;Flamingos&quot; aus Steinweg. Im Anschluss an den Kreuzweg verteilten ehrenamtliche Helfer von den Maltesern Brezen und heißen Tee.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1396</guid>
						<pubDate>Sat, 23 Mar 2019 14:15:00 +0100</pubDate>
						<title>Mister X gefunden</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/suche-nach-mister-x-1/</link>
						<description>Auf die Suche nach Mister X konnten sich am 23. März Gruppen aller Altersklassen begeben:
In Gruppen bis zu fünf Personen jagten sie in Regensburg Hinweisen hinterher um den großen Unbekannten zu finden. Was die Suche erschwerte: Es gab einen Doppelgänger....
</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sieben Gruppen - Pfadfinder und Ministranten aus Schwabelweis, St. Emmeram, Steinweg, Reinhausen, Wenzenbach und Pfatter -&nbsp; erlebten viel Action und Spannung!<br /> Veranstalter: BDKJ Kreisverbände Regensburg-Stadt und -Land</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1292</guid>
						<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 11:19:00 +0100</pubDate>
						<title>Zwei Orte - ein Gedanke: Kreativität</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/zwei-orte-ein-gedanke-kreativitaet/</link>
						<description>Paletten-Baukurs  und Puppenwerkstatt 
Mit großer Freude und Eifer bastelten und werkelten Anfang Februar Ministrantinnen aus der Regensburger Pfarrei Herz Jesu und Kinder einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber.
Da es aus organisatorischen Gründen nicht möglich war, am gleichen Ort zu arbeiten, entschied man sich für eine zeitgleiche Variante an zwei nahen Orten. Zum Abschluss dieses kreativen Samstag-Nachmittags besuchten die Ministrantinnen die Kindergruppe und bewunderten deren Bastelergebnisse. Zwischendurch wurden die beiden Gruppen schon mit Fotos über die Aktivitäten  und Fortschritte der jeweils anderen Gruppen auf dem Laufenden gehalten.
Entstanden sind eine Info-Garderobe aus Paletten für das Ministrantenzimmer und viele Panda – und PowerPuff-Puppen zum Spielen für die Kinder der Gemeinschaftsunterkunft.
Die kreative Leitung des Projekts lag bei Petra Brunner und Oliver Sudau-Wartner vom „kreativ:zeit:raum“ aus München. Finanziell möglich machte es der „Hilfsfond Flüchtlingsarbeit“ der Gemeindecaritas auf Initiative der Kath. Jugendstelle Regensburg-Stadt. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir freuen uns über die tolle Kooperation mit dem Don Bosco Zentrum Regensburg und über die Finanzierung des Projekts aus dem Flüchtlingsfond der Gemeindecaritas.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1291</guid>
						<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 11:07:00 +0100</pubDate>
						<title>Problemlösung trainiert</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/problemloesung-trainiert/</link>
						<description>15 motivierte Jugendliche trafen sich am 26. + 27. Januar 2019 im Diözesanzentrum St. Emmeram in Regensburg, um ihre Ausbildung zur Gruppenleitung zu vervollständigen.
</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter der Leitung von Simon Schmucker und Martina Kohl rundeten die Jugendlichen ihre Ausbildung ab, die sie im November mit einem Übernachtungs-Wochenende in Krailing begonnen hatten.</p>
<p class="bodytext">Der Schwerpunkt lag dabei auf Problemlösungen, die mit Methoden von &quot;metalog&quot; trainiert wurden.</p>
<p class="bodytext">Ihre Erfahrungen&nbsp; bringen die jungen motivierten Leute nun in ihre Pfarreien Viehhausen, St. Wolfgang/Regensburg, Zeitlarn und Neutraubling ein.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1269</guid>
						<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 10:46:00 +0100</pubDate>
						<title>Vorbereitungstreffen</title>
						<link>https://www.jugendstelle-rgbgstadt.de/deine-jugendstelle/news/vorbereitungstreffen/</link>
						<description>Am 20. Januar trafen sich engagierte, junge Menschen in der Jugendstelle, um sich über die 72-Stunden-Aktion zu informieren und die Aktionen zu planen. Sie wollen - gemeinsam mit vielen anderen -  in insgesamt 72 Stunden die Welt ein Stückchen besser machen. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 23.-26. Mai 2019 werden bundesweit wieder tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene Projekte für und mit anderen umsetzen. Mit dabei sein werden auch Gruppen aus dem Raum Regensburg. Am Sonntag trafen sich die Verantwortlichen um sich über die Aktion zu informieren und erste Ideen zu spinnen. „Zusammen können wir scheinbar unmögliches möglich machen. Wir würden uns freuen, wenn viele anpacken!“ so Johanna Ostermeier vom Koordinierungskreis Regensburg, der&nbsp; für die Aktion in Stadt und Landkreis zuständig ist. So wird eine Gruppe den Garten eines Altenheimes verschönern, ein andere einen Flohmarkt organisieren und den Erlös spenden. Gruppen, die es besonders spannend möchten, können sich ein Projekt zuteilen lassen: Sie erfahren dann erst am 23. Mai um 17:07 Uhr wo und wie sie die Welt besser gestalten können.</p>
<p class="bodytext">„Ich war als Teilnehmer schon bei der letzten 72-Stunden-Aktion dabei! Wir durften damals sogar im Kindergarten, dessen Garten wir gestaltet haben, übernachten. Das war ein echtes Highlight!“, so Martin Neudegger von den Pfadfindern. Die Verantwortlichen hoffen, dass sich für die Aktion viele helfende Hände und viele Projekte finden.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
			
	</channel>
</rss>