Im Stadtpark gibt es viele religiöse Orte
Jugendkreuzweg bei Vollmond unterwegs
Am 27. März 2026 gestalteten Stefanie Dandorfer (Herz Marien), Susanne Hermann (St. Bonifaz), Susanne Klebensberger und Jonas Kamann (BDKJ-Kreisverband Regensburg-Stadt) einen ökumenischen Jugendkreuzweg mit einer Pfadfindergruppe aus der Pfarrei Herz Marien. Mit dabei war auch Barbara Hochschau von der Evangelischen Jugend.
Der Weg führte an besondere Orte im Regensburger Stadtpark und startete und endete in der bereits laiisierten Kirche St. Fidelis.
Der Stadtpark zeigte sich mit seinen eher verborgenen Orten als idealer Raum für den Jugendkreuzweg. Stationen an vergessenen Mauern und verwitterten Kreuzen, die von Efeu überwuchert sind, ein Schlittenberg, der als Ölberg diente - viele Stationen passten bei Vollmond gut zum Nachsinnen über die letzten Stunden im Leben von Jesus.
